GDPdU bezeichnet den Export der Finanzbuchhaltungsdaten zum Zwecke der Prüfung durch Steuerbehörden. Die Einrichtung erfolgt bei der ersten Anforderung der Daten durch eine Steuerbehörde, da erst dann entschieden werden kann, in welchem Format die Daten bereitgestellt werden müssen (NISA, TAX-AUDIT).
Die Einrichtung und Zuweisung der Konten zur jeweils aktuellen Taxonomie kann vorgenommen werden. Eine konforme Aufgliederung der Konten wird vorausgesetzt, Verdichtungen zu einer Taxonomieposition sind möglich.Die E-Bilanz wird durch einen externen Steuerberater erstellt und nicht mit Microsoft Dynamics 365 Business Central.
Für diese Meldungen steht keine Schnittstelle zur Verfügung. Stattdessen wird eine Datei erstellt, die anschließend manuell übertragen wird.
Dieser Prozess beschreibt den Ablauf diverser Meldungen (online oder postalisch) an das jeweilige Bundesamt des Landes.
Der Prozess beschreibt den Ablauf der Intrastat-Meldung an das Statistische Bundesamt über den tatsächlichen Warenverkehr zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft.
Für die Umsatzsteuervoranmeldung kann im Programm eine XML-Datei erstellt werden, die manuell an die zuständige Finanzbehörde übertragen werden kann.
Der Prozess beschreib den Ablauf der Zusammenfassenden Meldung an das Bundesamt für Finanzen. Bei der Zusammenfassenden Meldung werden die steuerfreien Umsätze EG im Elster Online Portal gemeldet.
Die Artikelstammdaten müssen mit dem Nettogewicht und Zolltarifnummer gepflegt sein. An der Zolltarifnummern muss angegeben werden, ob die Nummer in einer besonderen Maßeinheit gemeldet wird. Die Pflichtangaben für die Meldung werden in den Firmendaten hinterlegt.
Es werden bei Bedarf ausschließlich die Druck-Berichte im Standard von Microsoft Dynamics 365 Business Central und von OPplus verwendet.