Für die Beschaffung wird im Einkauf eine Bestellung im System angelegt. Bestellungen können manuell, aus EDI-Nachrichten, NOS-Nachbestückung (wenn kein Bestand mehr am Lager ist) sowie aus Verkaufsaufträgen und Intercompany-Prozessen entstehen. Bestellungen dienen der Kommunikation mit dem Lieferanten und mit ihren integrierten Auswertungen der Überwachung des Beschaffungsprozesses.
POP-0010 Bestellkopf erstellen
Durch Auswahl des Kreditors werden die Informationen vom Lieferantenstamm übernommen (Währung, Zahlungs- und Lieferbedingungen). Es gilt dabei das Prinzip der Vererbung von Stammdaten in den Belegkopf (bzw. die Belegpositionen). Geänderte Stammdaten im Beleg werden nicht in die Stammdaten (Kreditor/Artikel) zurückgeschrieben. Sie gelten ausschließlich für diesen Beleg.
Des Weiteren ergibt sich aus dem gewählten Kreditor die Agentur und ggf. das Werk, in dem die Produktion stattfinden wird. Wenn mit Werken und Agenturen gearbeitet wird, können diese ebenfalls als Kreditor gepflegt werden. Damit können EK-Bestellungen auch direkt auf das erzeugende Werk erfasst werden.
Jeder Bestellung kann eine Auftragssaison und Auftragsart zugeordnet werden, welche frei definierbar ist (Hauptorder, NOS, Muster, Posten, etc.). Die Auftragssaison kann dabei von der Artikelsaison abweichen.
Eingehende Prozesse:
Ausgehende Prozesse:
POP-0020 Bestellzeilen hinzufügen
Die Bestellzeilen werden angelegt, wodurch die hinterlegten Stammdaten herangezogen werden. Auch hier gilt das Prinzip der Vererbung von Daten in den Beleg. Änderungen an den Stammdaten führen nicht zu einer automatischen Aktualisierung von Belegdaten. Ausnahmen bestehen über die Artikelkorrektur. In einer Bestellung können beliebige Artikel des gleichen Produzenten enthalten sein, es ist keine explizite Trennung erforderlich.
Handelt es sich um einen neuen Artikel, so wird dieser i.d.R. über die Artikelnr. des Lieferanten (Kred.-Artikelnr.) erfasst und mit den entsprechenden Informationen wie Marke, Farbe, Größengang, Artikelkategorie und Preis versehen. Vor der Bearbeitung der Größen in der Matrix erfolgt dann die Anlage des Artikels im System.
Eingehende Prozesse:
POP-0030 Größen und Farben definieren In der Matrixerfassung werden die Artikel je Größe und Farbe verteilt. Ebenfalls können Artikellots (siehe auch Kapitel Artikelstammdaten/Lots) werden mit Code und Menge erfasst und auf Größen und Farben verteilt. Die Daten werden durch die Funktion 'Matrix auflösen' zurück in die Bestellzeilen geschrieben.
Bei automatischer Bestellerfassung werden die Mengen je Farbe und Größe automatisch übernommen. Bei manueller Bestellerfassung erfolgt die Eingabe der Mengen auf Variantenebene (Farbe, Größengang, Größe). Alternativ ist die direkte Erfassung von Größen und Farben in den Bestellzeilen möglich. Ebenso ist es möglich die Positionen über das Scannen von Artikelbarcodes hinzuzufügen.
POP-0040 Bestellung bearbeiten
Die Bestellpositionen können einzeln bearbeitet werden, sodass u. a. folgende Felder geändert werden können: Lieferantenartikelnummer, Marke, Lagerort, Warengruppe/Artikelkategorie, Beschreibung und Farben sowie Preise (EK, VK). Unter Umständen muss es möglich sein, bestimmte Positionen zu stornieren. Dies erfolgt über die Funktionalität 'Storno aktivieren/deaktivieren'.
Ausgehende Prozesse:
POP-0050 Bestellung freigeben Ist die Bearbeitung abgeschlossen, wird die Bestellung auf den Status 'Freigegeben' gesetzt. Durch die Freigabe wird der Beleg für die nachfolgenden Prozesse sichtbar. Anschließend erfolgt die Übermittlung an den Lieferanten. Diese kann auf unterschiedlichen Wegen realisiert sein (gedruckt als Mail, Post, Fax oder elektronisch per EDI).
Ausgehende Prozesse:
POP-0060 Bestellung überwachen
Für die Terminüberwachung kann auf Ebene der Bestellung und Artikel eine Lieferkette zugeordnet werden. Die Lieferketten sind frei definierbar und durch Vorlagen komfortabel an die Bestellung übertragbar. Jeder Schritt kann optional in Abhängigkeit zu einem anderen Schritt der Lieferkette stehen. Erledigte Aufgaben können vom Status auf erledigt gestellt werden.
Ausgehende Prozesse:
Der Prozess beschreibt, wie eine Bestellung manuell im System angelegt werden kann.
POP-MAN-0010 Bestellkopf erstellen
Durch Auswahl des Kreditors werden die Informationen vom Lieferantenstamm übernommen (Währung, Zahlungs- und Lieferbedingungen). Es gilt dabei das Prinzip der Vererbung von Stammdaten in den Belegkopf (bzw. die Belegpositionen). Änderungen an den Stammdaten haben dabei keine direkte Aktualisierung der Belege zur Folge. Des Weiteren ergibt sich aus dem gewählten Kreditor die Agentur und ggf. das Werk, in dem die Produktion stattfinden wird. Jeder Bestellung kann eine Auftragssaison und Auftragsart zugeordnet werden, welche frei definierbar ist (Hauptorder, NOS, Muster, Posten, etc.). Die Auftragssaison kann dabei von der Artikelsaison abweichen.
Ausgehende Prozesse:
POP-MAN-0020 Bestellzeilen hinzufügen
Die Bestellzeilen werden angelegt, wodurch die hinterlegten Stammdaten herangezogen werden. Auch hier gilt das Prinzip der Vererbung von Daten in den Beleg. Änderungen an den Stammdaten führen nicht zu einer automatischen Aktualisierung von Belegdaten. Ausnahmen bestehen über die Artikelkorrektur. In einer Bestellung können beliebige Artikel des gleichen Produzenten enthalten sein, es ist keine explizite Trennung erforderlich. In diesem Schritt werden manuell die zu bestellenden Artikel über Artikelnr. oder Kred.-Artikelnr. erfasst.
Eingehende Prozesse:
Handelt es sich um einen neuen Artikel, so wird dieser i.d.R. über die Artikelnr. des Lieferanten (Kred.-Artikelnr.) erfasst und mit den entsprechenden Informationen wie Marke, Farbe, Größengang, Artikelkategorie und Preis versehen. Vor der Bearbeitung der Größen in der Matrix erfolgt dann die Anlage des Artikels im System.
POP-MAN-0030 Größen und Farben definieren
In der Matrixerfassung werden die Artikel in ihrer Menge auf Größen und Farben verteilt. Die Daten werden durch die Funktion Matrix auflösen zurück in die Bestellzeilen geschrieben. Alternativ ist die direkte Erfassung von Größen und Farben in den Bestellzeilen möglich. Ebenso ist es möglich die Positionen über das Scannen von Artikelbarcodes hinzuzufügen.
POP-MAN-0040 Bestellung bearbeiten
Die Bestellpositionen können einzeln bearbeitet werden, sodass u. a. folgende Felder geändert werden können: Lieferantenartikelnummer, Marke, Lagerort, Warengruppe/Artikelkategorie, Beschreibung und Farben sowie Preise (EK, VK). Unter Umständen muss es möglich sein, bestimmte Positionen zu stornieren. Dies erfolgt über die Funktionalität Storno aktivieren/deaktivieren.
Ausgehende Prozesse:
POP-MAN-0050 Bestellung freigeben
Ist die Bearbeitung abgeschlossen, wird die Bestellung auf den Status 'Freigegeben' gesetzt. Durch die Freigabe wird der Beleg für die nachfolgenden Prozesse sichtbar. Anschließend erfolgt die Übermittlung an den Lieferanten. Diese kann auf unterschiedlichen Wegen realisiert sein (gedruckt als Mail, Post, Fax oder elektronisch per EDI).
POP-MAN-0060 Bestellung überwachen
Für die Terminüberwachung kann auf Ebene der Bestellung und Artikel eine Lieferkette zugeordnet werden. Die Lieferketten sind frei definierbar und durch Vorlagen komfortabel an die Bestellung übertragbar. Jeder Schritt kann optional in Abhängigkeit zu einem anderen Schritt der Lieferkette stehen. Erledigte Aufgaben können vom Status auf erledigt gestellt werden.
Ausgehende Prozesse:
Dieser Prozess beschreibt die Erstellung einer Bestellung aus der Beschaffungsplanung heraus.
POP-PRP-0040 Bestellung bearbeiten
Die Bestellpositionen können einzeln bearbeitet werden, sodass u. a. folgende Felder geändert werden können: Lieferantenartikelnummer, Lagerort, Beschreibung sowie Preise (EK, VK). Unter Umständen muss es möglich sein, bestimmte Positionen zu stornieren. Dies erfolgt über die Funktionalität Storno aktivieren/deaktivieren.
Eingehende Prozesse:
Ausgehende Prozesse:
POP-PRP-0050 Bestellung freigeben
Ist die Bearbeitung abgeschlossen, wird die Bestellung auf den Status 'Freigegeben' gesetzt. Durch die Freigabe wird der Beleg für die nachfolgenden Prozesse sichtbar. Anschließend erfolgt die Übermittlung an den Lieferanten. Diese kann auf unterschiedlichen Wegen realisiert sein (gedruckt als Mail, Post, Fax oder elektronisch per EDI).
POP-PRP-0060 Bestellung überwachen
Für die Terminüberwachung kann auf Ebene der Bestellung und Artikel eine Lieferkette zugeordnet werden. Die Lieferketten sind frei definierbar und durch Vorlagen komfortabel an die Bestellung übertragbar. Jeder Schritt kann optional in Abhängigkeit zu einem anderen Schritt der Lieferkette stehen. Erledigte Aufgaben können vom Status auf erledigt gestellt werden.
Über die NOS Nachsortierung erfolgt die Nachbestellung von Ware im Bereich NOS (Never Out of Stock). Im NOS Nachsortierbeleg ist als Art der Nachsortierung "Bestellung errichten" angegeben, sodass automatisch Bestellungen für die Nachsortierung der Artikel errichtet werden. Als Basis gelten dabei entweder Sollbestände (z.B. auf Filial- oder Zentralebene) oder auch direkte Abverkäufe in den Filialen. Es handelt sich demnach um Bestellungen, die entweder direkt in die Filialen oder zentral angeliefert werden. Eine dezentrale Belieferung wird i.d.R. durch EDI-Prozesse unterstützt (ORDRSP, DESADV).
POP-NOS-0040 Bestellung bearbeiten
Die Bestellpositionen können einzeln bearbeitet werden, sodass u. a. folgende Felder geändert werden können: Lagerort, Warengruppe/Artikelkategorie, Beschreibung sowie Preise (EK, VK). Unter Umständen muss es möglich sein, bestimmte Positionen zu stornieren. Dies erfolgt über die Funktionalität Storno aktivieren/deaktivieren.
Eingehende Prozesse:
POP-NOS-0050 Bestellung freigeben
Ist die Bearbeitung abgeschlossen, wird die Bestellung auf den Status 'Freigegeben' gesetzt. Durch die Freigabe wird der Beleg für die nachfolgenden Prozesse sichtbar. Anschließend erfolgt die Übermittlung an den Lieferanten. Diese kann auf unterschiedlichen Wegen realisiert sein (gedruckt als Mail, Post, Fax oder elektronisch per EDI).
Ausgehende Prozesse:
POP-NOS-0060 Bestellung überwachen
Für die Terminüberwachung kann auf Ebene der Bestellung und Artikel eine Lieferkette zugeordnet werden. Die Lieferketten sind frei definierbar und durch Vorlagen komfortabel an die Bestellung übertragbar. Jeder Schritt kann optional in Abhängigkeit zu einem anderen Schritt der Lieferkette stehen. Erledigte Aufgaben können vom Status auf erledigt gestellt werden.
Ausgehende Prozesse:
Aus der Bedarfsermittlung im Ordervorschlag heraus wird eine Einkaufsbestellung automatisch errichtet. Die wesentlichen Informationen sind vorausgefüllt, so dass nur in Ausnahmefällen eine Anpassung der Bestellung notwendig ist. Die Bestellung erfolgt auf Basis von Bedarfen für existierende Verkaufsaufträge oder auch für Beistellungen.
POP-ORP-0040 Bestellung bearbeiten
Die Bestellpositionen können einzeln bearbeitet werden, sodass u. a. folgende Felder geändert werden können: Lagerort, Warengruppe/Artikelkategorie, Beschreibung sowie Preise (EK, VK). Unter Umständen muss es möglich sein, bestimmte Positionen zu stornieren. Dies erfolgt über die Funktionalität Storno aktivieren/deaktivieren.
POP-ORP-0050 Bestellung freigeben
Ist die Bearbeitung abgeschlossen, wird die Bestellung auf den Status 'Freigegeben' gesetzt. Durch die Freigabe wird der Beleg für die nachfolgenden Prozesse sichtbar. Anschließend erfolgt die Übermittlung an den Lieferanten. Diese kann auf unterschiedlichen Wegen realisiert sein (gedruckt als Mail, Post, Fax oder elektronisch per EDI).
POP-ORP-0060 Bestellung überwachen
Für die Terminüberwachung kann auf Ebene der Bestellung und Artikel eine Lieferkette zugeordnet werden. Die Lieferketten sind frei definierbar und durch Vorlagen komfortabel an die Bestellung übertragbar. Jeder Schritt kann optional in Abhängigkeit zu einem anderen Schritt der Lieferkette stehen. Erledigte Aufgaben können vom Status auf erledigt gestellt werden.
Bei Direktlieferungen wird die Ware in der Regel direkt vom Lieferanten zum Kunden geschickt, ohne dass sie das eigene Lager durchläuft. Bei Anlieferung/Vereinnahmung einer Bestellung wird automatisch die Auslieferung der verknüpften Aufträge gestartet. Die Bestellung wird dabei manuell angelegt und über eine Funktion "Auftrag holen" (Direktlieferung) mit dem Auftrag verknüpft. Ein eigener Lagerort wäre für diesen Prozess ratsam.
POP-DSH-0010 Bestellkopf erstellen
Durch Auswahl des Kreditors werden die Informationen vom Lieferantenstamm übernommen (Währung, Zahlungs- und Lieferbedingungen). Es gilt dabei das Prinzip der Vererbung von Stammdaten in den Belegkopf (bzw. die Belegpositionen). Änderungen an den Stammdaten haben dabei keine direkte Aktualisierung der Belege zur Folge. Des Weiteren ergibt sich aus dem gewählten Kreditor die Agentur und ggf. das Werk, in dem die Produktion stattfinden wird. Jeder Bestellung kann eine Auftragssaison und Auftragsart zugeordnet werden, welche frei definierbar ist (Hauptorder, NOS, Muster, Posten, etc.). Die Auftragssaison kann dabei von der Artikelsaison abweichen.
Zur Verknüpfung der Direktlieferung muss im Bestellkopf der zugeordnete Debitor und ggf. seine abweichende Lieferadresse angegeben werden.
Eingehende Prozesse:
POP-DSH-0020 Bestellzeilen hinzufügen
Mit Hilfe der Funktion 'Direktlieferung - Auftrag holen' werden die Auftragszeilen des verknüpften Debitors in die Bestellung geholt. Es werden dabei nur Aufträge geholt, die hinsichtlich ihrer Einkaufscodes auf Positionsebene als Direktlieferungsaufträge markiert sind. Die Belegzeilen sind mit dem Kennzeichen "Direktlieferung" versehen.
POP-DSH-0040 Bestellung bearbeiten
Die Bestellpositionen können einzeln bearbeitet werden (z.B. EK-Preise und Liefertermine). Änderungen an Mengen oder Lagerorten für Bestellungen mit Direktlieferung sind nicht zulässig.
POP-DSH-0050 Bestellung freigeben
Ist die Bearbeitung abgeschlossen, wird die Bestellung auf den Status 'Freigegeben' gesetzt. Durch die Freigabe wird der Beleg für die nachfolgenden Prozesse sichtbar. Anschließend erfolgt die Übermittlung an den Lieferanten. Diese kann auf unterschiedlichen Wegen realisiert sein (gedruckt als Mail, Post, Fax oder elektronisch per EDI).
Ausgehende Prozesse:
POP-DSH-0060 Bestellung überwachen
Für die Terminüberwachung kann auf Ebene der Bestellung und Artikel eine Lieferkette zugeordnet werden. Die Lieferketten sind frei definierbar und durch Vorlagen komfortabel an die Bestellung übertragbar. Jeder Schritt kann optional in Abhängigkeit zu einem anderen Schritt der Lieferkette stehen. Erledigte Aufgaben können vom Status auf erledigt gestellt werden.
Ausgehende Prozesse: - WRT - Wareneingang - VIN - Rechnungsabwicklung Kreditor
Eine weitere technische Möglichkeit aus einem Verkaufsauftrag eine Bestellung zu generieren sind Spezialaufträge. Bei Spezialaufträgen handelt es sich um eine eigens für einen Kunden durchgeführte Beschaffung. Die Abweichung zum Direktlieferungsauftrag ist, dass der Warenausgang an den Kunden separat gebucht werden muss und die Bestellung noch recht frei in der Bearbeitung ist. Damit können z.B. Cross-Docking-Prozesse abgebildet werden. Um die Gefahr von Vermischungen der "Spezial-Ware" mit regulärer Ware durch die Verfügbarkeitsberechnung auszuschließen, empfiehlt es sich, einen eigenen Lagerort (Cross-Docking Lager) oder eine eigene Artikelnummer (z.B. SMU - Special Make Up) für diesen Prozess zu führen.
POP-SPO-0010 Bestellkopf erstellen
Sollte die Bestellung nicht automatisch aus dem Auftrag angelegt worden sein, kann der Bestellkopf auch manuell errichtet werden. Durch Auswahl des Kreditors werden die Informationen vom Lieferantenstamm übernommen (Währung, Zahlungs- und Lieferbedingungen). Es gilt dabei das Prinzip der Vererbung von Stammdaten in den Belegkopf (bzw. die Belegpositionen). Änderungen an den Stammdaten haben dabei keine direkte Aktualisierung der Belege zur Folge. Des Weiteren ergibt sich aus dem gewählten Kreditor die Agentur und ggf. das Werk, in dem die Produktion stattfinden wird. Jeder Bestellung kann eine Auftragssaison und Auftragsart zugeordnet werden, welche frei definierbar ist (Hauptorder, NOS, Muster, Posten, etc.). Die Auftragssaison kann dabei von der Artikelsaison abweichen.
Zur Verknüpfung des Spezialauftrags muss im Bestellkopf der zugeordnete Debitor und ggf. seine abweichende Lieferadresse angegeben werden.
Eingehende Prozesse:
POP-SPO-0020 Bestellzeilen hinzufügen
Sollte die Bestellung nicht automatisch aus dem Auftrag angelegt worden sein, werden die Bestellzeilen/Positionen aus dem Verkaufsauftrag mit der Funktion 'Spezialauftrag - Auftrag holen' geholt. Es werden dabei nur Aufträge geholt, die hinsichtlich ihrer Einkaufscodes auf Positionsebene als Spezialaufträge markiert sind. Die Belegzeilen sind mit dem Kennzeichen "Spezialauftrag" versehen.
POP-SPO-0040 Bestellung bearbeiten Die Bestellpositionen können einzeln bearbeitet werden (z.B. EK-Preise und Liefertermine). Unter Umständen muss es möglich sein, bestimmte Positionen zu stornieren. Dies erfolgt über die Funktionalität Storno aktivieren/deaktivieren.
POP-SPO-0050 Bestellung freigeben Ist die Bearbeitung abgeschlossen, wird die Bestellung auf den Status 'Freigegeben' gesetzt. Durch die Freigabe wird der Beleg für die nachfolgenden Prozesse sichtbar. Anschließend erfolgt die Übermittlung an den Lieferanten. Diese kann auf unterschiedlichen Wegen realisiert sein (gedruckt als Mail, Post, Fax oder elektronisch per EDI).
Ausgehende Prozesse:
POP-SPO-0060 Bestellung überwachen
Für die Terminüberwachung kann auf Ebene der Bestellung und Artikel eine Lieferkette zugeordnet werden. Die Lieferketten sind frei definierbar und durch Vorlagen komfortabel an die Bestellung übertragbar. Jeder Schritt kann optional in Abhängigkeit zu einem anderen Schritt der Lieferkette stehen. Erledigte Aufgaben können vom Status auf erledigt gestellt werden.
Ausgehende Prozesse:
Aus einem PDM-Beleg kann eine Bestellung für Samples bzw. Musterteile erzeugt werden. Dieser Vorgang ist Teil der Musterverwaltung.
POP-SPL-0040 Bestellung bearbeiten
Die Bestellpositionen können einzeln bearbeitet werden, sodass u. a. Preise (EK, VK) geändert werden können. Unter Umständen muss es möglich sein, bestimmte Positionen zu stornieren. Dies erfolgt über die Funktionalität Storno aktivieren/deaktivieren.
POP-SPL-0050 Bestellung freigeben
Ist die Bearbeitung abgeschlossen, wird die Bestellung auf den Status 'Freigegeben' gesetzt. Durch die Freigabe wird der Beleg für die nachfolgenden Prozesse sichtbar. Anschließend erfolgt die Übermittlung an den Lieferanten. Diese kann auf unterschiedlichen Wegen realisiert sein (gedruckt als Mail, Post, Fax oder elektronisch per EDI).
POP-SPL-0060 Bestellung überwachen
Für die Terminüberwachung kann auf Ebene der Bestellung und Artikel eine Lieferkette zugeordnet werden. Die Lieferketten sind frei definierbar und durch Vorlagen komfortabel an die Bestellung übertragbar. Jeder Schritt kann optional in Abhängigkeit zu einem anderen Schritt der Lieferkette stehen. Erledigte Aufgaben können vom Status auf erledigt gestellt werden.
Dieser Prozess beschreibt die Erstellung einer Bestellung auf Basis eines EDI-Belegs (ORDRSP oder DESADV). EDI-Bestellungen werden i.d.R. errichtet, wenn es zu einer Bestellbestätigung oder einem Lieferavis keine gültige Bestellung im System gibt. Dies kommt häufig nach Messen vor, wenn der Einkäufer beim Händler mit EDI-Anbindung eine Bestellung platziert, diese jedoch noch nicht systemisch erfasst hat. Der Händler sendet daraufhin eine Bestellbestätigung (ORDRSP), die vom System zu einer Bestellung verarbeitet werden kann. Sendet der Händler ein Lieferavis (DESADV), so wird spätestens vor Wareneingang die Bestellung im System errichtet.
POP-EDI-0040 Bestellung bearbeiten
Die Bestellpositionen können einzeln bearbeitet werden, sodass u. a. folgende Felder geändert werden können: Lagerort, Warengruppe/Artikelkategorie, Beschreibung sowie Preise (EK, VK). Unter Umständen muss es möglich sein, bestimmte Positionen zu stornieren. Dies erfolgt über die Funktionalität Storno aktivieren/deaktivieren.
Eingehende Prozesse:
POP-EDI-0050 Bestellung freigeben
Ist die Bearbeitung abgeschlossen, wird die Bestellung auf den Status 'Freigegeben' gesetzt. Durch die Freigabe wird der Beleg für die nachfolgenden Prozesse sichtbar. Aus EDI heraus angelegte Bestellungen werden nicht erneut als ORDER an den Lieferanten übertragen.
Ausgehende Prozesse:
POP-EDI-0060 Bestellung überwachen
Für die Terminüberwachung kann auf Ebene der Bestellung und Artikel eine Lieferkette zugeordnet werden. Die Lieferketten sind frei definierbar und durch Vorlagen komfortabel an die Bestellung übertragbar. Jeder Schritt kann optional in Abhängigkeit zu einem anderen Schritt der Lieferkette stehen. Erledigte Aufgaben können vom Status auf erledigt gestellt werden.
Ausgehende Prozesse:
Zum Zeitpunkt der Freigabe des Verkaufsauftrags (z.B. im Vertriebsmandanten) wird anhand der IC-Einrichtung eine IC-Transaktion im System ausgelöst. Über die entsprechende Intercompany Einrichtung wird die Bestellung im jeweilig zugeordneten Mandanten anhand des IC-Partners errichtet. Der Beleg mit der Kopf-Zeilen-Struktur wird dabei übertragen.
POP-IC-0040 Bestellung bearbeiten
Die Bearbeitung der Bestellung erfolgt über die Bearbeitung des verbundenen Verkaufsauftrags.
Eingehende Prozesse:
POP-IC-0050 Bestellung freigeben
Ist die Bearbeitung abgeschlossen, wird die Bestellung auf den Status 'Freigegeben' gesetzt. Durch die Freigabe wird der Beleg für die nachfolgenden Prozesse sichtbar.
POP-IC-0060 Bestellung überwachen
Für die Terminüberwachung kann auf Ebene der Bestellung und Artikel eine Lieferkette zugeordnet werden. Die Lieferketten sind frei definierbar und durch Vorlagen komfortabel an die Bestellung übertragbar. Jeder Schritt kann optional in Abhängigkeit zu einem anderen Schritt der Lieferkette stehen. Erledigte Aufgaben können vom Status auf erledigt gestellt werden.
Ausgehende Prozesse: